Samstag, 29. November 2025
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Magazin für modernes Leben
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Was uns diese Woche bewegt
Suzanne Edwards steht in einem Rehabilitationslabor in einem Laufgeschirr, das sie beim Gehen unterstützt; Therapeutinnen sichern und beobachten sie, während Grégoire Courtine am Gehbarren steht und den Ablauf überwacht. Foto: Rolex/Gabriel Monnet
Hoffnung für Millionen Menschen mit neuronalen Schädigungen
Die Brücke über das Unmögliche
Der Neurowissenschaftler Grégoire Courtine verbindet das Denken mit dem Körper neu – und zeigt, dass der menschliche Wunsch nach Bewegung stärker sein kann als jede Verletzung. Viele glaubten nicht an seine Vision. Suzanne Edwards schon. So wie die Jury des Rolex Awards for Enterprise.
Foto: Rolex/Gabriel Monnet
Armbanduhr Jaquet Droz Tourbillon Red Gold – Catrina Skull auf sandfarbenem Hintergrund mit Kaktus und Steinrelief eines Totenkopfes. Die Uhr besitzt ein roségoldenes Gehäuse, ein türkisfarbenes Armband und ein farbenreich bemaltes Zifferblatt mit dem Motiv einer stilisierten Catrina in Blau-, Rosa- und Türkistönen. Foto: Jaquet Droz
Uhren für die lange Nacht
Mehr Zeit als wir
Ob schwarz, skelettiert oder bemalt: Diese Uhren sind gebaut, um länger zu leben als ihre Trägerinnen und Träger. Anlass der Auswahl: der Día de los Muertos – und ein Blick auf das Verhältnis von Zeit, Handwerk und Beständigkeit.
Foto: Jaquet Droz
Fotocollage: Drei Diesel-Modelle der Frühjahr/Sommer-Kollektion 2026 in unterschiedlichen Looks stehen nebeneinander in Plexiglas-Eiern vor urbaner Kulisse mit Graffiti und Basketballplatz. Fotos: Diesel
FASHION WEEKS FRÜHJAHR/SOMMER 2026
Läuft jetzt anders – Der Runway im Wandel
Diesel schickt seine Models in Plexiglas-Eiern auf die Straßen Mailands, Demna Gvasalia leakt seine erste Gucci-Kollektion auf Insta, und Neo-Modekritiker Lyas streamt die Schauen als Public Viewing. Kommt jetzt die Front Row für alle? Ein Rück- und Ausblick von Barbara Markert
Fotos: Diesel
Giorgio Armani steht allein im Scheinwerferlicht auf einer dunklen Bühne. Foto: Luca Bruno/AP/dpa
Wer beerbt Giorgio Armani?
Ein Imperium bleibt zurück
Giorgio Armani hielt bis zuletzt alle Fäden in der Hand – und sprach nur selten über die Zeit nach ihm. Nun muss sich zeigen, wie seine Familie und enge Vertraute das milliardenschwere Modeimperium in die Zukunft führen.
Foto: Luca Bruno/AP/dpa
Der italienische Modedesigner Giorgio Armani besucht das Spiel zwischen EA7 Emporio Armani Mailand und Paris Basketball im Unipol Forum. Giorgio Armani mit ernstem Blick, hebt die Hand zu einer Salut-Geste. Foto: Fabrizio Carabelli/Zuma Press/dpa
ZUM TOD VON GIORGIO ARMANI
Salut, Maestro
Sein Name steht für Eleganz, seine Entwürfe prägten Generationen: Giorgio Armani hat die Modewelt revolutioniert und ihr ein neues Verständnis von Stil und Leichtigkeit geschenkt. Mit 91 Jahren ist der Modeschöpfer nun verstorben. Unsere Autorin Barbara Markert würdigt das Lebenswerk eines Mannes, der nicht nur Kleidung kreierte – sondern eine Haltung.
Foto: Fabrizio Carabelli/Zuma Press/dpa
Schwarzweißfotografie eines Panthers, der auf sandigem Boden steht und nach links blickt; das Tier hebt sich kontrastreich vor schwarzem Hintergrund ab. Foto: Donvanstaden/iStock
NEUE WELTWEITE KAMPAGNE
Die ewige Katze: Cartier und seine Panthère
Eine Geschichte von Weiblichkeit, Eleganz und Kraft von 1914 bis heute: Cartier feiert „La Panthère“ in Juwelen, Accessoires und ab heute über den Dächern von Tokio und Las Vegas.
Foto: Donvanstaden/iStock
Zwei Hände halten einen Goldring mit orangefarbenem Edelstein an einer rotierenden Poliermaschine. Foto: Jessica Grossmann
JUWELEN-UNIKATE
Ein Statement für immer
Schmuckdesignerin Desiree Sielaff setzt auf traditionelles Handwerk und individuelle Gestaltung – von der Arbeit mit Hammer und Flamme bis zum fertigen Bespoke-Ring, der nur ein einziges Mal entsteht.
Foto: Jessica Grossmann
Rückenansicht: Frau mit Strohhut und weißer Bluse schaut aufs Meer – echter UV-Schutz gelingt meist nur mit spezieller Kleidung. Foto: Frank Flores/Unplash
UV-Schutz-Kleidung
Guter Stoff für helle Tage
Stil mit Sinn: Wie UV-Schutzkleidung Sonnenbrand verhindert und Hautkrebs vorbeugt – erklärt von einer Hautärztin.
Foto: Frank Flores/Unplash
David Beckham sitzt barfuß am Rand eines flachen Pools, den Rücken an eine Mauer gelehnt. Er trägt eine dunkelblaue Leinenbluse, hell gestreifte Hose und eine eckige schwarze Sonnenbrille. In der Hand hält er ein Glas Tee, neben ihm steht eine silberne Teekanne. Die Szene ist in warmes, zurückhaltendes Licht getaucht. Foto: Eyewear by David Beckham
SONNENBRILLEN JETZT
Ikonisch Undercover
Der Sommer läuft zur Hochform auf – genau wie die Sonnenbrille. Ob am Strand, in der Stadt oder auf Reisen: jetzt ist der richtige Moment für neue Gläser mit Stil. Manch ein Modell ist vielleicht sogar im Sale – und leichter zu bekommen als der Look vermuten lässt.
Foto: Eyewear by David Beckham
Querformat mit Werkkomponenten des Polaris Chronograph Ocean Grey und Wasseroptik. Foto: Jaeger-LeCoultre
JAEGER-LECOULTRE POLARIS CHRONOGRAPH OCEAN GREY
Geboren in den Sixties, gebaut für heute
Die neue Polaris Chronograph Ocean Grey knüpft an die Taucheruhren der 1960er-Jahre an – mit einem modernen Zifferblatt, feiner Handarbeit und mechanischer Präzision aus dem Vallée de Joux. Eine Hommage an Funktion und Form vergangener Jahrzehnte.
Foto: Jaeger-LeCoultre
Einsamer Arganbaum in trockener Landschaft, im Hintergrund weitere Arganbäume. Foto: Argand‘Or
NATURKOSMETIK AUS ARGANÖL
Was der Baum weiß, weiß das Öl
Seit Jahrtausenden prägt der Arganbaum die karge Landschaft Südmarokkos – er trotzt Hitze, Dürre und Zeit. In seinem Öl bündelt sich das überlieferte Wissen um Wirkung, Pflege und Lebenskunst. Gemeinsam mit marokkanischen Frauenkooperativen bringt das Unternehmen Argand’Or dieses Wissen in Flakons – als Naturkosmetik mit Herkunft und Haltung.
Foto: Argand‘Or
Einzelne Militäruhr von Jaeger-LeCoultre in Vitrine mit Aufschrift „1945 Pilot’s Watch Mark XI. Foto: Jaeger-LeCoultre
Jaeger-LeCoultre Adventure Spirit Travelling Collection
Zeitreise in Stahl und Stil
Die Münchner Boutique von Jaeger-LeCoultre zeigt historische Sportuhren der Marke aus acht Jahrzehnten, von militärischen Instrumenten der 1940er-Jahre bis zu Konzeptmodellen des 21. Jahrhunderts – gebaut für Piloten, Taucher und Entdecker, denen das Abenteuer nicht fremd war.
Foto: Jaeger-LeCoultre
Der südafrikanische Künstler William Kentridge ist im Atelier porträtiert. Er steht bzw. sitzt und blickt konzentriert aus dem Bild. Hinter ihm sind Arbeitsflächen sowie Zeichnungen oder Arbeitsmaterialien zu erkennen. Vor ihm stehen zwei alte Nähmaschinen, an die megaphonartige Trichter aus Metall befestigt sind. Foto: Norbert Miguletz/Courtesy Kentridge Studio
Staatliche Kunstsammlungen Dresden x A. Lange & Söhne
Echo der Zeit
William Kentridge verwandelt Dresden in ein Labor aus Licht, Schatten und Erinnerung – unterstützt von A. Lange & Söhne.
Foto: Norbert Miguletz/Courtesy Kentridge Studio
Frauen in bunter traditioneller Kleidung säen von Hand auf trockenem, sandigem Boden in der Sahelzone. Sie arbeiten konzentriert in Reihen, während Bäume im Hintergrund spärlichen Schatten spenden. Foto: The Great Green Wall
Welttag gegen Wüstenbildung
Die stille Schlacht ums Land
Die Great Green Wall soll die Sahelzone begrünen und Menschen neue Perspektiven geben. Doch was auf dem Papier groß klingt, wächst vor Ort nur mühsam – wenn überhaupt.
Foto: The Great Green Wall
Außenpool des Badehauses des Sensoria Dolomites mit Waldrand, Liegen und Blick auf die Bergkulisse des Schlern. Foto: Brandnamic
PRIVATE SPAS IN DEN BERGEN
Weniger WLAN, mehr Wirl
Wenn Berge zu Beschützern werden, Wasser zur Gedankenpause und Architektur zur Einladung: Dann beginnt Erholung. Acht Private Spa Hideaways in Südtirol, Österreich und Bayern zeigen, wie Rückzug aussehen kann, bei dem man das Spa für sich hat. Und sich selbst auch.
Foto: Brandnamic
Frontansicht des goldfarbenen VW ID Every1 Concept vor hellem Hintergrund. Foto: Volkswagen
IAA Mobility 2025
Zwischen Vision und Wirklichkeit passt noch eine lange Ladezeit
Auf der IAA Mobility glänzen die großen Namen mit noch größeren Reichweiten – und Preisen jenseits der Haushalts-Reichweite. Die ersten wirklich erschwinglichen Stromer wie VWs ID.Polo winken zwar schon vom Messestand, aber in die Garage rollen sie frühestens 2026.
Foto: Volkswagen
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