Dienstag, 25. Juni 2024
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Magazin für modernes Leben
Model mit langen, rotblonden Haaren, im Skianzug. Foto: Fusalp
Fusalp X Swarovski

Braucht keine Piste

Die gerade gelaunchte Kapselkollektion der alteingesessenen französischen Skimodemarke Fusalp in Kooperation mit Swarovski verspricht einen lebenslangen glamourösen Auftritt – auch ohne Schnee und Lifte.
Foto: Fusalp

Die Kollektion „Fusalp Swarovski“ soll die Handwerkskunst und technische Expertise beider Marken vereinen und französische Eleganz nicht nur auf, sondern auch abseits der Pisten zelebrieren. Die Stücke sind mit Swarovski-Kristallen verziert und feiern die typische feminine Silhouette von Fusalp.

Das Highlight ist der ultrafeminine Skianzug „Maria“, der mit Kristallbändern an den Unterschenkeln und Handgelenken verziert und ab 2.500 Euro zu haben ist. Die luxuriöseste Version verfügt über eine Kaskade von Swarovski-Kristallen, die von Hand auf Brust und Unterarme gestickt wurden – ein Stück in limitierter Auflage, bei dem über 380 Steine in mehr als 20 Stunden Handarbeit angebracht wurden.


Kostbarstes Stück der Fusalp Swarovski Capsule Collection ist der Rennanzug „Maria II“ mit handbestickter Brustpartie und Kristallbändern an Armen und Beinen. Preis: 4.900 Euro.
Kostbarstes Stück der Fusalp Swarovski Capsule Collection ist der Rennanzug „Maria II“ mit handbestickter Brustpartie und Kristallbändern an Armen und Beinen. Preis: 4.900 Euro.Foto: Fusalp
Beanie aus Wolle mit Fusalp-Badge aus Swarovski-Kristallen. Preis: 180 Euro.
Beanie aus Wolle mit Fusalp-Badge aus Swarovski-Kristallen. Preis: 180 Euro.Foto: Fusalp
Skiweste „Paula“. Preis: 890 Euro.
Skiweste „Paula“. Preis: 890 Euro.Foto: Fusalp
Skihelm mit Lederstreifen und Swarovski-Kristallen. Preis: 690 Euro.
Skihelm mit Lederstreifen und Swarovski-Kristallen. Preis: 690 Euro.Foto: Fusalp
Anorak „Ada“. Preis: 1.690 Euro.
Anorak „Ada“. Preis: 1.690 Euro.Foto: Fusalp

Über Fusalp

Fusalp wurde 1952 im französischen Annecy von Georges Ribola und René Veyrat gegründet. Die beiden Schneider wollten die seinerzeit vor allem im Wintersport beliebte Steghose – Französisch „Fuseau“ – als Skihose etablieren und kreierten den Begriff „Fuseau des Alpes“ kurz Fusalp.

Prominente Skifahrer entschieden sich für die innovativen elastischen Rennhosen mit gepolstertem Knieeinsatz, darunter bekannte Namen wie Jean-Claude Killy, Marielle Goitschel und Guy Périllat. Die Medaillengewinner der Olympischen Winterspiele in Innsbruck 1964 und Grenoble 1968 trugen maßgeblich zur Popularität der Skibekleidung aus Annecy bei und fungierten gleichzeitig als äußerst effektive Botschafter der Marke.

2014 wurde das Unternehmen von den Geschwistern Sophie und Philippe Lacoste aus der gleichnamigen Sportmode-Dynastie übernommen. Durch die Rückbesinnung auf das „Savoir-faire“ und die historischen Werte der Marke sowie eine strategische Neuausrichtung hin zur Highend-Skibekleidung gelang es den neuen Inhabern, den Umsatz zu vervielfachen. Kreativdirektorin Mathilde Lacoste balanciert zwischen Tradition und Moderne, Innovation und Stil, um zeitgemäße Kollektionen für Winter und Sommer zu gestalten. Ihre Kollektionen vereinen Technik, Funktionalität und Eleganz.

Heute ist Fusalp in eleganten Department Stores wie Harrods in London oder Le Bon Marché in Paris erhältlich, in zahlreichen eigenen Läden sowie unter fusalp.com.

Nachhaltigkeitsversprechen

Das Unternehmen verspricht Kundinnen und Kunden, seine Materialforschung und technische Expertise zu nutzen, um Produkte herzustellen, die so lange wie möglich halten, und verpflichtet sich, seine Artikel während ihres gesamten Lebenszyklus zu reparieren. Im Onlinestore der Marke lassen sich noch lange nicht für alle, aber bereits für viele Teile detaillierte Beschreibungen und Informationen abrufen, etwa über Materialzusammensetzungen, Anteile recycelter Materialien, Produktionsorte, chemische Bestandteile und Mikroplastikemissionen beim Waschen.

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