Samstag, 18. Juli 2026
Samstag, 18.07.26
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Magazin für modernes Leben
Aktuelles 
Das Bild zeigt eine Scherenschnitt-Collage aus unterschiedlich großen und farbigen, stilisierten Feigenblättern Foto: The Hammer Museum, Los Angeles, USA © Fine Art Images/Bridgeman Images
Matisse, 1941 – 1954 im Pariser Grand Palais
Schaffenskraft kennt kein Verfallsdatum
Die letzten Lebensjahre von Henri Matisse waren keine des Abschieds, sondern des radikalen Neubeginns. Seine schwere Erkrankung führte ihn zu einer neuen Ausdrucksform, die heute untrennbar mit seinem Werk verbunden ist.
Foto: The Hammer Museum, Los Angeles, USA © Fine Art Images/Bridgeman Images
Mercedes Gleitze während eines Schwimmversuchs im offenen Wasser Foto: Central Press/Hulton Archive/Getty Images
100 Jahre Rolex Oyster
Der Tag, an dem die Auster schwimmen lernte
Eine junge Schwimmerin, eine wasserdichte Uhr und ein Werbegeniestreich. Der Rest ist Uhrengeschichte.
Foto: Central Press/Hulton Archive/Getty Images
Weinberge des Weinguts Grattamacco in der Toskana Foto: Stefano Casati / Grattamacco
Italiens Weinwelten
Terroir: Der gute Grund
Auf der Roadshow „Weinkult(o)ur” diskutieren Winzer, Sommeliers und Einkäufer italienischen Wein. Was sich davon auch für Laien lohnt: zu verstehen, warum eine Rebsorte in zwei Regionen zwei völlig unterschiedliche Weine ergibt.
Foto: Stefano Casati / Grattamacco
Videoausschnitt mit dem Hollywoodschauspieler Marlon Brando aus dem Jubiläumsfilm „Oyster Story“ zum 100-jährigen Bestehen der Oyster. Video: Rolex
VIDEO DER WOCHE
100 Jahre Oyster
In dem 23-Minüter „Oyster Story“ zeichnet die Uhrenmarke Rolex die Reise der Oyster von 1926 bis heute nach, vom Grund des Marianengrabens bis auf den Gipfel des Mount Everest.
Video: Rolex
Eine menschengroße Messingglocke wird vor einer schwimmenden Open-Air-Tribüne aus der Lagune von Venedig geborgen. Als menschlicher Klöppel hängt eine nackter Frau aus der Glocke. Auf einem Ponton stehen nackte Musikerinnen mit ihren Instrumenten BU: Foto: Nicole Marianna Wytyczak
BIENNALE ARTE 2026
Im Dauerstress
Wasser, Dystopie, taumelnde Körper: Florentina Holzinger verwandelt den österreichischen Pavillon auf der Biennale di Venezia in einen Ort permanenter Überforderung.
Foto: Nicole Marianna Wytyczak
Studio mit zwei Mikrofonen auf einem schmalen Tisch, links sitzt Bettina Schrenk, rechts Substantial-Times-Chefredakteurin Elke Reinhold. Foto: Substantial Times
SUBSTANTIAL TIMES – DER PODCAST
Money-Talk mit Bettina Schrenk #2
In Teil 2 unseres Money-Talks mit Investorin und Mentorin Bettina Schrenk geht es um Aktien, Immobilien und Renditen, aber vor allem um unsere Haltung zu Geld. Und darum, warum auch ein Ehemann ein „Klumpenrisiko“ sein kann.
Foto: Substantial Times
Historischer roter Rennwagen der Mille Miglia fährt an einem Lavendelfeld in Italien vorbei Foto: Mille Miglia Press Office
Mille Miglia 2026
Eine Idee fährt durch Italien
Nach sechs Jahren hat die Mille Miglia wieder neue Sieger. Doch die berühmteste Oldtimer-Rallye der Welt lebt nicht von Pokalen oder Platzierungen. Entlang der Strecke zeigt sich, warum eine Idee aus dem Jahr 1927 bis heute Menschen begeistert.
Foto: Mille Miglia Press Office
Zwei Hunde sitzen auf einem Weg vor den Hügeln des Bayerischen Waldes bei Sonnenuntergang. Die Region rund um Philippsreut eignet sich für Urlaub mit Hund und lange Wanderungen in den Bergen Foto: Hunderesort Waldeck
Urlaub mit Hund Teil 2
Wohin die Leine führt
Manche Hotels erlauben Hunde. Andere haben verstanden, dass sie zur Familie gehören. Sechs Adressen vom Bayerischen Wald bis zum Gardasee. Für alle, die ihre schönsten Tage im Jahr gemeinsam verbringen möchten. Einschließlich des Kindes mit Fell.
Foto: Hunderesort Waldeck
Große Raffia-Tasche mit schwarzen Streifen steht in einer sandigen Dünenlandschaft, aufgenommen bei warmem Licht, mit sichtbaren Fußspuren im Sand.
Gabriele Frantzen
Sommer, sofort
Manche Taschen warten auf den Sommer. Diese hier zieht ihn an.
Zwei Frauen entspannen an einem Sandstrand unter einem weißen Sonnenschirm. Im Hintergrund erstrecken sich Meer, Küstenlinie und blauer Himmel. Foto: Mathieu Hemon für Mymarini
Bademode 2026
Dem Meer zuliebe
Das Meer gibt zurück, was wir ihm gegeben haben. Diese Bademode auch. Der Sommer kann kommen.
Foto: Mathieu Hemon für Mymarini
Zwei Models in pinken und orangefarbenen Volantkleidern tragen Cat-Eye-Sonnenbrillen vor blauem Himmel Foto: Txema Yeste und Aran Martinez Solana / Carolina Herrera
Sonnenbrillen-Sommer 2026
Gebaut fürs Licht
In der Sonne. Es gibt Accessoires, die schützen. Und solche, die etwas erzählen. Die Sonnenbrille kann beides.
Foto: Txema Yeste und Aran Martinez Solana / Carolina Herrera
Grand Seiko Spring Drive U.F.A. Ushio 300 Diver mit grünem Zifferblatt vor abstrahierten Lichtstrahlen und Wasserreflexen Foto: Grand Seiko
Grand Seiko Spring Drive U.F.A. Ushio 300 Diver
Das präziseste Argument
Wie viele federgetriebene Armbanduhren versprechen eine Ganggenauigkeit in Sekunden pro Jahr statt Sekunden pro Tag? Die Antwort lautet derzeit praktisch: eine.
Foto: Grand Seiko
Zwei elegant gekleidete Menschen gehen während des Notting Hill Carnival eine Straße entlang. Im Hintergrund stehen und laufen weitere Passanten Foto: Sir Horace Ové
Photography and the Black Arts Movement im Getty Center Los Angeles
Das Recht am eigenen Bild
Über den Moment, in dem schwarze Künstlerinnen und Künstler begannen, die Darstellung ihrer Wirklichkeit nicht länger anderen zu überlassen.
Foto: Sir Horace Ové
Besucherinnen und Besucher der Biennale Arte 2026 in Venedig während einer Performance im Freien zwischen Musik, Farben und kulturellen Begegnungen Foto: Jacopo Salvi
Biennale Arte 2026
Die Kunst, wieder Freude zu empfinden
Venedig und die Sehnsucht unserer Zeit, wieder mit allen Sinnen zu fühlen.
Foto: Jacopo Salvi
Toni Garrn steht vor einer geöffneten Airstream-Boutique neben einem Porsche Cayenne auf dem Gelände des Berliner Flughafens Tempelhof Foto: Super Flea Market X Porsche
SUPER FLEA MARKET x PORSCHE DRIVING GOOD Tour.
Roadtrip mit gutem Stoff
Toni Garrn und Porsche schicken eine Airstream-Boutique mit Pre-loved-Designerstücken auf Europareise. Was wie eine clevere Marketingaktion aussieht, stellt eine ernsthafte Frage: Wem gehört Luxus – und wofür?
Foto: Super Flea Market X Porsche
Frau sitzt meditierend auf einer Yogamatte in einem offenen Pavillon mit großer Glasfront und Blick in den Wald Foto: Alex Filz / Adler
Muttertag
Alles schon da
Der Muttertag ist kein Anlass für mehr Dinge – sondern für bessere Fragen. Was wir schenken, sagt weniger über unsere Mütter als über unseren Blick auf sie. Zeit, ihn zu ändern.
Foto: Alex Filz / Adler
Wandgemälde „Das Abendmahl“ von Leonardo da Vinci mit Jesus und den zwölf Aposteln an einer langen Tafel in einem Renaissance-Raum. Foto: Wikimedia Commons (Public Domain)
Milano Design Week und Salone del Mobile 2026
Das Oberflächen-Event
Die Mailänder Design Week verwandelt die Stadt in einen Freizeitpark. Doch was bleibt danach übrig? Ein Gastbeitrag von Moritz Gaudlitz.
Foto: Wikimedia Commons (Public Domain)
Karl-Friedrich Scheufele sitzt in einem silbernen historischen Rennwagen mit Holzlenkrad und der nummer 722, im Hintergrund weitere klassische Rennfahrzeuge Foto: Chopard
Chopard Mille Miglia Classic Chronograph Speed Silver
Im Cockpit der Erinnerung
Aus einer persönlichen Leidenschaft für klassische Automobile wird eine Erzählung. Ihr Ausgangspunkt: der Moment, als Silber schneller wurde.
Foto: Chopard
Leerer Ausstellungsraum mit Holzbalken und Präsentationsflächen in der Domaine du Grand Malagny in Genthod bei Genf Foto: Franck Muller
Franck Muller Hausmesse WPHH
Off Genf: Die eigene Bühne von Franck Muller
Während sich die internationale Uhrenbranche kommende Woche bei der Watches and Wonders versammelt, lädt Franck Muller nur wenige Minuten von Genf entfernt zur eigenen Schau – einer kuratierten Markenwelt mit bewusst anderer Dramaturgie.
Foto: Franck Muller
Hand mit schwarzer skelettierter Armbanduhr über Architekturmodellen und Bauplänen Foto: Zenith
Zenith Defy Skyline Skeleton
Architektur am Handgelenk
Skelettierte Uhren haben eine lange Tradition. Neu ist, wie konsequent sie heute als Konstruktion gedacht werden.
Foto: Zenith
Biergarten unter hohen Bäumen mit langen Tischen; Gäste sitzen im Schatten, Sonnenflecken liegen auf dem Boden. Foto: Museum Barberini, Potsdam
Max Liebermann im Museum Barberini Potsdam
Licht. Alltag. Moderne.
Max Liebermann machte das Licht zum Thema und den Alltag zum Motiv. Mit seinem frühen Blick nach Frankreich veränderte er die Malerei in Deutschland grundlegend. Und wurde zur prägenden Figur des deutschen Impressionismus.
Foto: Museum Barberini, Potsdam
Zwei Zapfsäulen unter einem schlichten Tankstellendach in einer weiten, kargen Landschaft mit Bergen im Hintergrund, keine Menschen, klare Sicht Foto: Unsplash
Frage der Woche
Wie muss ich fahren, um eine Spritpreiserhöhung von 25 Cent auszugleichen?
Tanken ist teurer geworden. Doch wie viel lässt sich durch das eigene Fahrverhalten auffangen? Wir haben es ausgerechnet.
Foto: Unsplash
Kind steht unter fließendem Wasser und duscht sich im Freien vor einer Steinwand
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Foto: Unsplash
Zahl der Woche
Wasserverbrauch pro Kopf und Tag in Deutschland
Der 22. März ist Weltwassertag. Eine gute Gelegenheit, wieder einmal den eigenen Wasserverbrauch zu betrachten.
Foto: Unsplash
Porträt von Clément Lerouge-Bénard, Co-CEO von Molinard, mit Duftstreifen in der Hand Foto: Molinard
Molinard-CEO Clément Lerouge-Bénard im Interview
„Wir haben noch 200 Jahre Zeit“
Ein Gespräch über Erinnerung, Identität und die Idee, jedem Menschen eine olfaktorische Signatur zu schenken.
Foto: Molinard
Zwei Dackel im Salon der Wallerei am Walchensee Foto: Lucy Binder / Wallerei Walchensee
Urlaub mit Hund Teil 1
Wie, ihr wollt ohne uns wegfahren?
Wenn die Koffer gepackt werden, stellen viele Hunde dieselbe Frage. Zum Glück gibt es Hotels, in denen Vierbeiner nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich willkommen sind. Im ersten Teil unserer Serie stellen wir fünf Häuser in Bayern, Südtirol und Österreich vor, die Urlaub für Zwei- und Vierbeiner möglich machen.
Foto: Lucy Binder / Wallerei Walchensee
Hotelzimmer mit zwei Mikrofonen auf einem schmalen Tisch, links sitzt Bettina Schrenk, rechts Substantial-Times-Chefredakteurin Elke Reinhold. Foto: Substantial Times
SUBSTANTIAL TIMES – DER PODCAST
Money-Talk mit Bettina Schrenk #1
Im ersten Teil unseres Money-Talks spricht Substantial-Times-Chefredakteurin Elke Reinhold mit der Investorin und Mentorin Bettina Schrenk über ihren nachahmenswerten Weg: Nach 20 Jahren als Mitinhaberin einer Kommunikationsagentur zog sie einen Schlussstrich, verkaufte ihre Anteile und begann, sich intensiv mit Geldanlagen zu beschäftigen. Das Thema gilt für viele als kompliziertes Terrain. Dabei, sagt sie, kann man Geld genauso lernen wie Tennis spielen oder Kochen.
Foto: Substantial Times
Michael Andres steht vor einer freigelegten Erdwand und betrachtet die Wurzeln einer Rebe in der Mäushöhle bei Deidesheim. Foto: Lucie Greiner
Michael Andres, Bio-Winzer bei Deidesheim
Vielschichtig. Im Boden wie im Denken.
Michael Andres denkt Wein vom Boden her. Seit 2006 arbeitet er biologisch. Ein Gespräch über Struktur, Resilienz und die Grenze zwischen Qualität und Quantität.
Foto: Lucie Greiner
Ceratanium-Gehäuse einer IWC Portugieser Chronograph während der thermischen Behandlung im Glutbett Foto: IWC
IWC Portugieser Chronograph Ceratanium
Monochromie durch und durch
Der Portugieser Chronograph erscheint erstmals vollständig in Ceratanium. Das Schwarz ist keine Beschichtung, sondern Materialeigenschaft. Eine limitierte Edition mit vertrauter Architektur.
Foto: IWC
Hände eines Graveurs, der ein Pferdemotiv in eine Metallplatte graviert, mit Werkzeug und Detailansicht der entstehenden Reliefstruktur Foto: Vacheron Constantin
Das Jahr des Pferdes in der Feinuhrmacherei
Große Kraft auf kleinstem Raum
Ein Tier, das Weite braucht, findet in der Uhr seine Bühne. Zum Jahr des Pferdes erscheinen Zeitmesser, in denen Kraft, Bewegung und Eleganz auf wenige Millimeter verdichtet sind.
Foto: Vacheron Constantin
Weite Wüstenlandschaft mit Sanddünen unter tief stehender Sonne; im Vordergrund Solarmodule in Reihen angeordnet
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Foto: Alexander Mils/Unsplash
Zahl der Woche
Terawattstunden auf Deutschlands Fläche
Würde man eine Fläche so groß wie Deutschland – oder vier Prozent der Sahara – mit Solarmodulen bestücken, entspräche die erzeugte Strommenge rechnerisch etwa der heutigen weltweiten Jahresproduktion.
Foto: Alexander Mils/Unsplash
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